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Nachdem ich fertig war, putzte ich auch meine Zähne. Wir gingen dann in die Küche und frühstückten.

Da sich das Wetter in der Nacht nicht abgekühlt hatte und meine Tante noch nicht geduscht hatte lag in der Küche ein recht kräftiger Schweissgeruch, da sie scheinbar kein Deo benutzt.

Als wir fertig gegessen hatten setzten wir uns in das Wohnzimmer und sprachen miteinander. Sie erklärte mir, dass wir heute nicht in die Schule gehen würden und sie uns entschuldigt hätte.

Wir würden in den nächsten Tagen zum Arzt gehen und uns einige Tage krankschreiben lassen, damit wir Zeit haben die Wohnung, die ich mit meinen Eltern bewohnt habe, auszuräumen.

Sie wollte scheinbar keine Zeit verlieren. Sie hatte dafür gleich zwei Begründungen: 1. Hätte sie als Kind mal eine Situation erlebt, wo sie in einem Keller eingeschlossen war und 2.

Ich war rhetorisch nicht in der Lage zu widersprechen und daher nahm ich das zur Kenntnis. Wir waren beim Arzt gewesen und hatten uns krankschreiben lassen, sodass wir nun Zeit hatten die Wohnung meiner Eltern zu räumen.

Ich packte einige Kisten mit meinen Spielsachen und meiner Kleidung. Meine Tante bediente sich bei den Sachen meiner Mutter und freute sich über neue Oberbekleidung, Unterwäsche und Schmuck.

Auch in der Wohnung meiner Tante änderte sich einiges. Ich bekam das Zimmer meines Onkels und dessen Sachen gingen auch auf den Sperrmüll.

In mein neues Zimmer kam mein Bett rein und mein kleiner Schreibtisch. Beim Auspacken meiner Spielsachen war meine Tante mit dabei und nahm mir einiges an Spielzeug ab, grade wenn es mit Waffen oder ähnlichem zu tun hatte.

Bei der Kleidung war sie gar nicht kompromisslos. Ich durfte fast alle Kleidung behalten. Auch machte sie keine Anstalten, an die wenn auch offene, Tür zu klopfen oder ähnliches.

Ich konnte es damals noch nicht formulieren, aber der fast vollständige Verlust meiner Privatsphäre machte mir zu schaffen und war sehr unbehaglich für mich.

Dann aber folgt der Alltag, als sie wieder in die Schule musste und ich wieder in die Vorschule. In der Vorschule war meine Lehrerin Frau Richard.

Sie ist eine Kollegin meiner Tante und so kennen sich die beiden natürlich schon seit Jahren. Der erste morgen bei Frau Richard war etwas merkwürdig, denn wir waren recht früh da, da sich meine Tante noch auf den Unterricht vorbereiten musste und so war ich schon um viertel nach sieben bei Frau Richard.

Im hinteren Teil, der Vorbereitungsraum der Vorschule, stand ein Sofa. Dort durfte ich mich setzen und Frau Richard war sehr nett zu mir.

Ich antwortete recht nüchtern, weil ich meine Situation noch nicht richtig erkannt hatte, aber irgendwann hat sie mich soweit, dass ich heulen musste.

Im Nachhinein war das ein völlig herabwürdigendes und demütigendes Gespräch, aber sie nahm mich in den Arm und auch bei ihr merkte ich, dass sie kein Freund von Deo war.

Das hatte ich schonmal im Sportunterricht festgestellt, aber nun wurde es mir noch einmal richtig klar, da es ja früh morgens war und sie schon roch.

Nun ging es aber auf acht Uhr zu und so trudelten die Eltern nach und nach ein und brachten ihre Ableger.

Also konnte sich Frau Richard nicht mehr nur um mich kümmern und so durfte ich mich auf dem Sofa hinlegen und noch etwas alleine weinen.

Später kam sie wieder zu mir und drückte mich wieder. Ich roch wieder ihren Schweiss und langsam war mir das nicht mehr unangenehm.

Ich gewöhnte mich an ihren Geruch. Gegen elf kam ich dann in die Gruppe und alle freuten mich zu sehen. Als die Vorschule aus war, war meine Tante aber noch nicht mit Ihrem Unterricht fertig.

Ich malte an einem Tisch und sie bereitete weitere Dinge für die Vorschule vor. Es läutete immer wieder die Schulklingel und irgendwann war meine Tante mit ihrem Unterricht fertig und dann kam sie in die Vorschule und holte mich ab.

Auch von ihr konnte ich dann einen Schweissgeruch wahrnehmen. Frau Richard und meine Tante unterhielten sich noch kurz auch über mich, obwohl ich im Raum war und dann stiegen wir ins Auto und fuhren nach Hause.

Dort gab es Essen und dann durfte ich spielen — mit meinen Playmobil-Soldaten ohne Waffen. Es entwickelte sich ein Alltag: Meine Tante weckte mich morgens, wenn sie fertig war im Bad, dann ging ich ins Bad, duschte mich und putzte mir die Zähne.

Meine Tante bringt mich dann noch zur Vorschule und geht dann ins Lehrerzimmer. Auf meine Tante warten bei Frau Richard.

An den Wochenenden machten wir hin und wieder Spaziergänge durch den Wald oder wir gingen auf einen nah gelegenen Sportplatz und joggden.

Mein Name ist Torsten Bergham. Ich bin Einzelkind und bin schon älter, aber zum Zeitpunkt, als diese Erinnerungen beginnen bin ich 5 Jahre alt und damit Vorschüler.

Meine Mutter und Ihr Bruder hatten ein sehr gutes Verhältnis und unternahmen daher viel miteinander. Auch mein Vater und mein Onkel verstanden sich gut.

Meine Tante und ich trafen uns noch auf dem Schulhof und sagten uns noch wie neidisch wir waren, dass sie uns nicht mitgenommen hatten.

Als mein Schultag zu Ende war ging ich nach Hause, aber nicht in unsere Wohnung. Verabredet war mit meinen Eltern, dass ich zu unserer Nachbarin Helena Kaufhold gehe.

Diese ist auch Mutter, allerdings von zwei Kindern, die aber schon in der dritten und fünften Klasse sind und daher mit mir nichts zu haben wollen — mit dem Kleinen.

Ich durfte bei Helena, wie ich sie nennen durfte, mitessen. Nach dem Essen gingen die beiden Kinder von Helena Ihre Hausaufgaben machen und gingen danach raus und spielen.

Mich hingegen nahm Helena mit in ihren Hobbyraum, wo sie Ihre Handarbeitsgeschichten fabrizierte. Nach einiger Zeit steckte sie sich, wobei ich ihre behaarten Achseln sehen konnte, die etwas glänzten vom Schweiss.

Auch ihre gesamte sichtbare Haut war voll Schweiss. Sie hielt mir einfach Ihre Hand entgegen und führte mich ins Bad.

Sie sieht mich still stehen und sagt, dass ich mich auch ausziehen soll, oder ob ich in Klamotten duschen will. Ich fange an mich auszuziehen, als sie mich unterbricht und mich bittet ihr den BH zu öffnen.

Ich bin sehr unbeholfen, durchschaue dann aber das System und schaffe es ihn zu öffnen. Ich hatte sie bereits mal nackt gesehen, da unsere Familien schon mal gemeinsam am Stand waren, aber trotzdem hatte ich ein komisches Gefühl.

Ich befreite mich weiter von meiner Kleidung und so zog auch sie ihre stark glänzende Leggings aus und zum Vorschein kam ein wunderschöner Spitzentanga, der auch schon durch die Leggings zu sehen war.

Auch den zog sie aus und dadurch konnte ich ihre haarige Muschi begutachten. Bei ihr wurden die Brustwarzen sehr hart durch das kalte Wasser. Ich dachte mir nichts dabei und freute mich über die Erfrischung.

Als wir die Dusche verlassen hatten hüllten wir uns in Handtücher. Mir war richtig kalt und ich sagte das. Daraufhin warf Sie ihr Handtuch auf den Wäschekorb und begann die Gymnastikübung Hampelmann zu machen und mich aufzufordern mitzumachen.

Dabei sah ich wieder ihre Behaarung unter den Armen und ich erinnerte mich an den gemeinsamen Standbesuch bei dem mir das auch schon aufgefallen war.

Auch jetzt hatte ich wieder so ein komisches Gefühl. Das Gefühl wurde noch stärker, als mir ihre wackelnden Brüste ins Auge stachen.

Nach einigen Hampelmännern war uns wieder warm und wir zogen uns wieder an. Da sie im Handarbeitsverein war und dort Zusagen gemacht hatte verdonnerte sie mich dann dazu ihr weiterhin beim Zusammenbau von Ketten zu helfen.

Etwas später klingelte das Telefon. Helena ging ran, sprach kurz und kam dann wieder. Sie eröffnete mir, dass meine Tante mich gleich abholen würde und ich auch heute bei Ihr schlafen würde.

Daher sollte ich in unsere Wohnung gehen, um ein paar Sachen zu holen und dann wiederkommen. Als ich aus unserer Wohnung wiederkam war meine Tante schon eingetroffen.

Sie sah etwas verheult aus, was mir in dieser Situation nicht klar war. Als wir bei Ihr ankamen, brach sie kurzerhand in Tränen aus.

Ich war völlig hilflos und fragte sie, was denn los sei. Daraufhin beruhigte sie sich nach einiger Zeit und sagte sie mir dann, dass wir beide reden müssen.

Sie eröffnete mir, dass ich erst einmal bei Ihr wohnen würde. Bloggen auf WordPress. Oktober 30, Nachhilfe Da meine Noten in Französisch immer schlechter wurden, hatte meine Mutter, die an meiner Schule unterrichtete, mit Ihrer Kollegin und meiner Französischlehrerin Frau Springer vereinbart, dass ich zu Ihr zur Nachhilfe erscheinen zu hätte.

Hinterlasse einen Kommentar. Als sie fertig war, fragte sie mich … Verena: Und was glaubst Du was das bedeutet?

Einige Tage später Wir waren beim Arzt gewesen und hatten uns krankschreiben lassen, sodass wir nun Zeit hatten die Wohnung meiner Eltern zu räumen.

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Posted Juli 8, 0. Herrin Gaia füttert ihren Sklaven! Posted Juli 7, 0. Wieder von 3 Freundinnen zugeschissen Nach dem Frühstück in sein Gesicht geschissen Es ist wieder einmal einer dieser Morgen an dem die 3 Freundinnen zusammen sitzen um zu frühstücken, alles sehen noch etwas zerzaust aus, es war ja auch eine lange Nacht, Posted November 22, 0.

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Meine Tante hatte sich scheinbar recht schnell darum gekümmert das Sorgerecht für mich zu bekommen, was dann auch recht schnell klappte. Mich hatte dabei niemand gefragt und für die Leute beim Amt war es wahrscheinlich eine günstige Lösung.

Als sie fertig war, fragte sie mich …. Verena: Und was glaubst Du was das bedeutet? Ich zuckte nur mit meinen Achseln. Verena: Du bist jetzt ganz allein mein Kind und gehörst mir.

Und weil das so ist, wirst Du alles tun und lassen, was ich dir sage. Und das erste was du machen wirst, du wirst mich mit Mutti ansprechen.

Ich: Aber du bist doch gar nicht meine Mutti?! Verena hielt mir das Schreiben vor die Nase: Doch, ich bin jetzt deine Mutti. Ich: Achso, dann bist du jetzt also meine Mutti.

Verena: Ja, so ist es. Als wir das nächste mal zum Sportplatz gehen wollten, zog ich meine blaue Sporthose und ein T-Shirt, sowie meine Sportschuhe an.

Ich weigerte mich und verschenkte die Arme vor dem Körper. Verena: Wir gehen erst wenn du das angezogen hast! Ich: Aber ich will nicht. Verena: Ich will das du das anziehst und entscheiden kannst du das sowieso nicht.

Ich treffe ab jetzt die Entscheidungen für dich! Ich: Aber wenn ich doch lieber in meinen Sachen laufe? Verena: Ich sage, dass du so gehst und wenn du noch lange diskutierst, dann gehen wir gar nicht.

Ich: Aber, aber … Sie kam auf mich zu, klemmte meinen Kopf unter ihrem Arm ein und gab mir ein paar Klapse auf den Podex.

Verena: So, machst Du jetzt was ich sage? Ich, ganz kleinlaut und den tränen nahe: Ja, Mutti. Sie trug ein blaues Sporttop mit kurzem Ärmel und eine beigefarbene Jogginghose.

Auf dem Sportplatz angekommen traf sie eine Bekannte, die mich direkt für ein Mädchen hielt. Bekannte zu meiner Tante gewandt: Oh er ist wie ein Mädchen gekleidet.

Verena: Er wollte unbedingt diese Sachen anziehen. Meine Tante unterhielt sich noch ein wenig mit der Bekannten, verabschiedete sich und dann liefen wir noch ein wenig.

Zuhause angekommen roch meine Tante ganz schön nach Schweiss und ich dachte, dass wir direkt duschen würden, aber sie wollte, dass wir uns auf das Sofa im Wohnzimmer setzen.

Ich wollte mich schon ihr gegenüber in den Sessel setzen, aber sie wollte, das ich mich neben sie setze. Sie legte ihren verschwitzen Arm um mich und nebelte mich mit Ihrem Schweiss ein.

Jetzt fing sie an mir die Situation mit der Bekannten zu erklären. Ich wollte immer Kinder haben und unbedingt eine Tochter und jetzt habe ich dich.

Daher wirst du in Zukunft oft Mädchenkleidung tragen. Ich: Aber ich bin doch ein Junge. Sie streichelte über das Top und über sie Hose und berührte mich gefühlt zufällig mit einem Finger an meinen Penis.

Heutzutage hätte mich das erregt, so hatte ich nur wieder so ein komisches Gefühl. Verena: Du willst das doch für mich tun, oder? Verena: Du wirst also tragen, was ich will?!

Ohne Widerspruch! Sie schaute mich wieder intensiv an. Ich war völlig eingeschüchtert: Ja, Mutti. Sie lächelte triumphierend. Verena: Gut, zieh dich aus zum Duschen.

Ich zog so schnell ich konnte die Mädchensachen aus und stand nackt vor Ihr. Dann sagte sie, dass wir jetzt ins Bad gehen. Dort stellte ich mich in die Badewanne und sie nahm sich die Dusche und duschte mich.

Nachdem ich die erste Nacht bei meiner Tante geschlafen hatte, wachte ich auf und irrte durch die Wohnung. Ich hatte am Vorabend noch viel geheult, aber ich war dann von ihr recht früh ins Bett geschickt worden, weil sie wahrscheinlich ihre Ruhe haben wollte.

Ich wachte auf, war aber noch etwas verschlafen und suchte die Toilette. Ihr wurde scheinbar klar, dass ich es nicht besser wissen konnte und dadurch regte sie sich recht schnell wieder ab und putzte ihre Zähne.

Nachdem ich fertig war, putzte ich auch meine Zähne. Wir gingen dann in die Küche und frühstückten. Da sich das Wetter in der Nacht nicht abgekühlt hatte und meine Tante noch nicht geduscht hatte lag in der Küche ein recht kräftiger Schweissgeruch, da sie scheinbar kein Deo benutzt.

Als wir fertig gegessen hatten setzten wir uns in das Wohnzimmer und sprachen miteinander. Sie erklärte mir, dass wir heute nicht in die Schule gehen würden und sie uns entschuldigt hätte.

Wir würden in den nächsten Tagen zum Arzt gehen und uns einige Tage krankschreiben lassen, damit wir Zeit haben die Wohnung, die ich mit meinen Eltern bewohnt habe, auszuräumen.

Sie wollte scheinbar keine Zeit verlieren. Sie hatte dafür gleich zwei Begründungen: 1. Hätte sie als Kind mal eine Situation erlebt, wo sie in einem Keller eingeschlossen war und 2.

Ich war rhetorisch nicht in der Lage zu widersprechen und daher nahm ich das zur Kenntnis. Wir waren beim Arzt gewesen und hatten uns krankschreiben lassen, sodass wir nun Zeit hatten die Wohnung meiner Eltern zu räumen.

Ich packte einige Kisten mit meinen Spielsachen und meiner Kleidung. Meine Tante bediente sich bei den Sachen meiner Mutter und freute sich über neue Oberbekleidung, Unterwäsche und Schmuck.

Auch in der Wohnung meiner Tante änderte sich einiges. Ich bekam das Zimmer meines Onkels und dessen Sachen gingen auch auf den Sperrmüll.

In mein neues Zimmer kam mein Bett rein und mein kleiner Schreibtisch. Beim Auspacken meiner Spielsachen war meine Tante mit dabei und nahm mir einiges an Spielzeug ab, grade wenn es mit Waffen oder ähnlichem zu tun hatte.

Bei der Kleidung war sie gar nicht kompromisslos. Ich durfte fast alle Kleidung behalten. Auch machte sie keine Anstalten, an die wenn auch offene, Tür zu klopfen oder ähnliches.

Ich konnte es damals noch nicht formulieren, aber der fast vollständige Verlust meiner Privatsphäre machte mir zu schaffen und war sehr unbehaglich für mich.

Dann aber folgt der Alltag, als sie wieder in die Schule musste und ich wieder in die Vorschule. In der Vorschule war meine Lehrerin Frau Richard.

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